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Berlin - Wie die Tagesschau berichtet, macht sich der als Quasselstrippe und Telefondrahtzieher bekannt gewordene Oberbundesmann große Sorgen, wo er wohl nach seiner Präsidentenkarriere arbeiten wird, um sein Haus abzuzahlen - und hat auch schon konkrete Vorstellungen.
Präsidialvertraute Wulffs flüstern bereits von einer möglichen Kollaboration als Assistent-Frontmann bei den Musikarbeitern des Berliner Klangkombinats PATENBRIGADE: WOLFF. Zwar kann diese ihm kein Geld leihen, aber im Gegenzug vielleicht ehrenamtlich ein neues, volkseigenes, Haus bauen.
Bei einem unzeremoniellen 4-Augen-Treffen zwischen „Wulffi“, wie er schon jetzt liebevoll von einigen P:W-Fans genannt wird, und Patenbrigadeleiter Lance Murdock, testete er bereits eine für ihn speziell angefertigte Arbeitsschutzbrille. „Die wird er brauchen, wenn es denn tatsächlich dazu kommen sollte!“, ahnt Brigadeleiter Murdock bei der äußerst entspannten Übergabe am gestrigen Sonntag nähe Schloss Bellevue, „Denn ich kann mir vorstellen, dass ihm mit dieser Entscheidung nicht nur Applaus zugeworfen wird!“.
Murdock ließ gleichfalls mit drastischer Bestimmtheit verlauten, dass ein bisheriges Verhalten Wulff's in der als fürsorglich bekannten und eher selbstlos agierenden Patenbrigade-Band definitiv nicht geduldet und als "Fehl am Platz" gedeutet werden würde. "In unserem Musikbetrieb herrscht soziale Disziplin: Einer für alle - und alle für Einen!"
Nun gilt es abzuwarten, ob und wie sich "Wulffi" entscheidet. Eine Umbenennung in Patenbrigade: WULFF lehnt die Band aber generell ab.
(Quelle: Patenbrigade.com)
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